Warum eine hohe Motivation der Schlüssel zum erfolgreichen Lernen der 10 Finger-Technik ist!

“Es ist allgemein bekannt, wer seine Tastatur mit dem 10-Finger-System bedienen kann, spart bei der täglichen Arbeit nicht nur viel Zeit, sondern schreibt auch noch genauer und entspannter.”

Leider sind uns die meisten Fähigkeiten, die wir im Leben gut gebrauchen können nicht angeboren. Wir müssen Sie erst lernen. Viele Dinge lernen wir in der Kindheit ganz natürlich ohne Mühen.

Im Laufe unserer Entwicklung lernen wir viele Fähigkeiten und Kenntnisse hinzu. Viele davon bezeichnet man auch als Kulturfähigkeiten, da es in unserer Kultur dazugehört diese Fähigkeiten zu können.

Zu den etablierten Kulturfähigkeiten, wie Lesen und Schreiben kamen in den letzten Jahren neue Grundkompetenzen dazu. Wichtige Bedeutung kommen hierbei der Medienkompetenz zu, dazu zählen die grundlegende Bedienung von Computer, Betriebsystemem und Software. Weiterhin das beherrschen der Peripheriegeräte, wie Maus und Tastatur.

“Wer heutzutage im Berufsleben ist, und keine ausreichenenden Kenntnisse über die Bedienung von Computern und Software hat, der kann viele selbstverständliche Tätigkeiten heutzutage, z.B. E-Mails schreiben nicht ausführen.”

Da die heutigen PC-Tastaturen im Prinzip den alten Schreibmaschinen gleichen, ist es möglich auch auf ihnen mit dem Zehnfingersystem zu tippen. Diese effektive Schreibmethode war früher nur den ausgebildeten Bürokräften vorbehalten, da kaum Bedarf und Notwendigkeit bestand, wurde dem 10-Finger-System wenig Beachtung geschenkt. Mittlerweile, arbeiten aber über 50% der Berufstätigen am Computer, so dass diese Kompetenz an Bedeutung stark zugenommen hat.

Es wird wohl nicht mehr allzulange dauern, und das 10-Finger-Schreiben wird auch eine allgemein etablierte Kulturfähigkeit sein. Zumindestens ist es in vielen Unternehmen schon eine Basisqualifikation, die man vor dem Eintritt in ein neues Arbeitsverhältnis nachweisen muss.

“Mit dem 10-Finger-System verhält es sich ähnlich wie mit einem Musikinstrument. Diese Fähigkeit muss erlernt und durch Praxis vertieft werden. Das ist nicht immer leicht und bedarf der Selbstdisziplin.”

Es gilt also zwei Hürden zu nehmen.

Die erste Hürde hat primär noch gar nichts mit dem eigentlichen Tippen zu tun, sondern Sie betrifft nur den Antrieb, bzw. die Motivation, die ein Mensch aufbringen muss, um eine neue Fertigkeit zu erlernen. Das wird er aber nur tun, wenn er sich einen Nutzen davon verspricht oder auch einen Mangel spürt, den er beheben möchten.

Der auslösende Faktor, oder auch die Initialzündung ist, dass der Mensch ein Problem hat und dafür eine Lösung benötigt. In dieser Phase, ist die Motivation sehr hoch um eine Veränderung einzuleiten, ein Produkt zu erwerben oder auch neue Fertigkeiten und Kenntnisse zu erlangen.

Nagt das Problem sehr, ist auch logischerweise die Motivation hoch. Mit dieser hohen Motivation begiebt man sich nun auf die Suche nach einer Lösung. Schnell stellt man fest, wenn man das 10-Finger-System lernen möchte, gibt es dazu eine viele Möglichkeiten, die alle mehr oder weniger gut und schnell zum Erfolg führen.

Im Wesentlichen sind diese:

  • Klassische Maschinenschreiben-Kurse an privaten und staatlichen Bildungsträgern.
  • Innovative Tastaturschreiben-Kurse, die ganzheitliche und beschleunigte Lernmethoden verwenden. Ebenfalls an Bildungsinstituten- und Trägern.
  • Unzählige Software-Tipptrainer auf CD oder zum Download.
  • Fortschrittliche 10-Finger-Schreiben-Lernprogramme, die auf multinsensorisches Lernen setzen.

Sicherlich, haben Sie bemerkt, dass es viele Umschreibungen für ein und dieselbe Sache, der richtigen Schreibmethode auf der Tastatur gibt. Diese wären:

  • Schreibmaschinen-Schreiben
  • Maschinen-Schreiben
  • Tastschreiben
  • Tastaturschreiben
  • 10-Finger-System
  • 10-Finger-Schreiben
  • Tippen lernen
  • Computerschreiben
  • Blindschreiben
  • usw. usw.

 

Nach der Phase der Informations-und Lösungssuche, entscheiden wir uns nun für eine der oben genannten Möglichkeiten das 10-Finger-System zu erlernen. Wenn das Angebot unseren Mangel oder Problem lösen kann, dann wägen wir noch ab, ob Preis- und Risiko der betreffenden Kaufentscheidung für uns trag-und machbar sind. Trifft beides zu, dann werden wir uns für einen betreffenden Anbieter entscheiden und entweder einen Kurs besuchen oder eine Software kaufen.

Jetzt gelangen wir in eine neue Phase der Motivation. Der erste Reiz oder das Bedürfnis etwas haben zu wollen, oder an etwas teilzunehmen ist erfüllt. Wir erfreuen uns daran es zu besitzen oder teilzuhaben. Unsere innere Motivation hat uns dazu gebracht eine neue Fertigkeit zu erlernen. Diese innere Motivation oder das Bedürfnis etwas zu haben schwächt sich nun langsam ab. Jetzt sind wir darauf angewiesen, dass uns der Kurs oder die Software erneut motivieren, damit wir zusammen mit unserer noch vorhandenen eigenen Motivation das Lernziel erreichen können.

Diese Motivation will ich mal ‘äußere Motivationsfaktoren’ nennen. Der schwerste Teil liegt jetzt vor uns, die Kür ist vorbei, die Pflicht ruft. Wir müssen anfangen zu lernen und danach zu üben.

Damit kommen wir zur zweiten Hürde. Der Kurs oder die Software muss es schaffen die Motivationskurve dauerhaft hochzuhalten, damit wir dabei bleiben und unser Ziel erreichen. Hier liegt nun oft der Hund begraben. Das gelingt leider in vielen Fällen nicht.

Viele Tipptrainer motivieren nicht, üben keinen Reiz aus und loben die User nicht. Dazu kommt das der Leidensdruck der User noch nicht hoch genug ist, weil man ja doch irgendwie schreiben kann. Dazu kommt, dass Tipptrainer dazu verleiten schneller als man kann zu tippen, da eine Uhr mitläuft. Das führt zu vielen Fehlern und letztendlich dazu, dass der User die Software als stressig und nicht besonders motivierend empfindet.

Daraus folgt, ist die eigene Motivation und die Fähigkeit der Software zu gering zu motivieren, lernt man das 10-Finger-System nicht. Man fällt wieder in das alte Schreibmuster zurück und bis man einen neuen Versuch wagt, dass 10-Finger-System zu erlernen, vergeht meistens viel kostbare Zeit.

“Wie kann man es besser hinbekommen?”

Besser ist es erstmal die technische und motorische Fertigkeit zu erlernen, sprich das richtige Tippen mit zehn Fingern oder auch 10-Finger-System genannt. Das beinhaltet das Lernen der richtigen Fingerstellung, über die Grundstellung und welcher Finger für welche Taste zuständig ist. Dieser klare und geregelte Ablauf gewährt einen Schreibfluß und somit mehr Genauigkeit beim Tippen.

Die Priorität sollte dabei immer zuerst auf Genauigkeit liegen, erst dann auf Schnelligkeit. Die Schnelligkeit stellt sich mit der Praxis, dem alltäglichen Schreiben von selbst ein. Wenn Sie die Tastaturreihen und die dazugehörigen Fingerstellungen können, schreiben Sie automatisch mit dem 10-Finger-System. Diese Kenntnisse lernen Sie aber nicht über Wiederholungen, den das wäre wiederrum ein beschwerlicher und langwieriger Weg, der sehr viel Motivation benötigt. Besser Sie lernen über ganzheitliche und beschleunigte Lernmethoden, dem sogenannten multisensorischem Lernen.

Mit diesen Lernmethoden schließen wir demotivierende Faktoren (Unzufriedenmacher) aus, und erhöhen durch geeignetere Motivatoren, das Interesse und die Lust am Lernen des 10-Finger-Systems.

Die ‘Unzufriedenmacher’ haben wir schon erwähnt, dass sind beispielsweise Schnellschreib-Übungen, die die Anschlagsgeschwindigkeit in einer vorgegebenen Zeit ermitteln. Für geübte 10-Finger-Tipper mögen solche Tipptrainer sinnvoll sein, für Anfänger und Menschen, die noch Schwierigkeiten mit dem 10-Finger-System haben, führen diese Übungen zu Stress und Frustration und letztlich zum Rückgang der Motivation.

Dagegen sind motivierende Faktoren, wie beispielsweise:

  • Lernen in der Entspannung (ohne Prüfungsdruck und Blockaden)
  • lernen über Visualisierungen (Langzeitgedächnis)
  • lernen mit allen Sinnen (sehen, hören, tasten und fühlen)
  • Gedächtnisarten lernen im Verbund (Synergieeffekt)
  • mehr Erfolgserlebnisse durch kleinere Lernschritte und Lob

geschickt eingesetzt besser, denn diese verhinden eine abrechende Motivationskurve und erhöhen die Erfolgsquote der Teilnehmer. Das Lernprogramm Tippen360 setzt genau diese Techniken ein und setzt dabei auf:

  1. Regelmäßige und persönliche Moderationsphasen der Videotrainer.
  2. Leistungen werden visuell und auditiv gewürdigt und anerkannt.
  3. Tiefenentspannung in Hörspielform für das bildhafte Gedächtnis.
  4. Interaktive Quizaufgaben für Vertiefung und ganzheitliches Lernen.
  5. Gezielte und effektive Tippübungen zur Festigung der gelernten Lektionen.

Lassen Sie uns kurz zusammenfassen.

Die Lern-Software Tippen360 ist ein 10 Finger-Schreiben-Lehrgang, der mehr als ein Tipptrainer ist. Durch den Einsatz von Visualisierungen, bleibt das Erlernte dauerhaft im Langzeitgedächtnis haften. Dabei ist der interaktive Video-Lehrgang methodisch wie ein persönliches Seminar aufgebaut.

Die Lektionen kümmern sich nacheinander um die Grund-, Unter-, Ober- und Ziffernreihe (mit den Sonderzeichen) und vermitteln das nötige Wissen, das dann in jeweils in nur einer halben Stunde Tipptraining vertieft wird. So verkürzen Sie Lernzeiten auf effektive Weise und Sie reduzieren gleichzeitig Tippübungen auf ein notwendiges Minimum.

“Somit bleibt bei Tippen360 die Motivation hoch und Sie lernen das 10 Finger-System von Grund auf richtig und von Dauer.”

Veröffentlicht unter Wissenswertes über die 10 Finger-Technik

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